WELT: 500.000 Euro für die Eisbachwelle: Unternehmer bietet Rettungsplan an

Die legendäre Eisbachwelle in München ist seit Monaten verschwunden. Nach Reinigungsarbeiten im Oktober blieb das Wasser flach – ein schwerer Schlag für die Münchner Surfszene und das Lebensgefühl im Englischen Garten. Während die Stadtverwaltung aufgrund von Haftungsfragen und bürokratischen Hürden zögert, gibt es nun einen konkreten Rettungsvorschlag.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Das Angebot: Der Münchner Unternehmer Aljosa Lubos bietet 500.000 Euro aus Privatmitteln an, um die Wiederherstellung der Welle zu finanzieren.

  • Privater Betrieb: Sein Plan sieht vor, die Welle als privater Pächter zu übernehmen. Damit würde er das Haftungsrisiko von der Stadt München auf eine private Betreibergesellschaft übertragen.

  • Politischer Stillstand: Trotz des Millionen-Angebots reagiert das Rathaus bislang verhalten. Interne Dokumente deuten darauf hin, dass eine schnelle Lösung derzeit nicht oberste Priorität hat.

Die Eisbachwelle ist ein weltweites Wahrzeichen Münchens. Die Frage bleibt: Findet die Stadt den politischen Willen, dieses Angebot anzunehmen, oder bleibt der Eisbach dauerhaft still?

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München TV: Kommt nun die private Wiederherstellung der Eisbachwelle?

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Abendzeitung: „Skandalös, wie der Oberbürgermeister Zeit schindet“: Frust um die Eisbachwelle wächst